September 2026

Wenn die Rose sich selbst malt

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, in dem ich das Malmesser AFFILIATE-LINK: Malmesser / Spachtel zum ersten Mal auf diese Leinwand AFFILIATE-LINK: Leinwand gesetzt habe. Kein Pinsel, keine Skizze, kein Plan. Nur eine dunkle, fast schwarzgrüne Fläche vor mir und ein Klumpen Farbe auf der Palette AFFILIATE-LINK: Mischpalette – ein warmes, staubiges Rosé, […]

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Wie ich die Tupftechnik für mich entdeckt habe

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich zum ersten Mal einen Schaumstoffpinsel AFFILIATE-LINK: Schaumstoffpinsel-Set in die Hand genommen habe – nicht um damit zu streichen, sondern um damit zu tupfen. Es war eher ein Zufall als ein Plan. Ich hatte eigentlich vor, eine Fläche gleichmäßig zu grundieren, und irgendwie ist mir dabei

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Meine Anfänge in der abstrakten Acrylmalerei – zwischen Neugier, Farbe und Textur

Es gibt diesen einen Moment, in dem man zum ersten Mal einen Pinsel – oder in meinem Fall eher einen Spachtel [AFFILIATE-LINK: Malspachtel-Set] – in die Hand nimmt und einfach loslegt, ohne genau zu wissen, wohin die Reise geht. Genau so haben meine Anfänge in der abstrakten Acrylmalerei ausgesehen. Kein Plan, keine Regeln, kein “das

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Mein erstes großes Bild – und wie ein rotes Weinglas mich das Malen lehrte

Es gibt Momente, die man sich nicht aussucht, sondern die einen einfach überkommen. Bei mir war es der Wunsch, endlich selbst zur Leinwand zu greifen – und zwar nicht klein und vorsichtig, sondern gleich richtig groß. Siebzig mal einhundert Zentimeter. Kein Format für die ersten zaghaften Versuche, würde man meinen. Aber genau so hat meine

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Drei Bilder, drei Stimmungen – meine Reise mit dem Pinsel

Malen ist für mich mehr als ein Hobby. Es ist der Moment, in dem ich innehalte, den Alltag hinter mir lasse und mich ganz auf das konzentriere, was vor mir auf der Leinwand entsteht. Mit Acrylfarbe arbeite ich am liebsten, weil sie so unmittelbar ist – schnell trocknend, kraftvoll in der Farbgebung und dabei doch

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Wenn Wasser die Farbe der Stille annimmt – meine vier Landschaften in Acryl

Es gibt Momente, in denen ich vor der Leinwand stehe und genau weiß, welches Licht ich einfangen will, noch bevor der erste Pinselstrich sitzt. Und es gibt Momente, in denen sich das Bild erst während des Malens selbst zeigt – als würde die Farbe mir sagen, wohin die Reise geht, und nicht umgekehrt. Diese vier

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Wenn Farbe Fell wird: Mein Hundeporträt in Acryl, das direkt in die Seele blickt

Es gibt Bilder, die schaut man an – und es gibt Bilder, die schauen zurück. Genau so ein Bild ist für mich entstanden. Zwei tiefdunkle, glänzende Augen, umrahmt von wild wucherndem, strähnigem Fell in warmen Gold-, Bronze- und Cremetönen, fixieren den Betrachter mit einer Mischung aus Neugier, Vertrauen und stiller Wachheit. Genau das war mir

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Wenn zwei Herzen ein Bild werden – mein Porträt von zwei Hunden, die sich über alles liebten

Es gibt Bilder, die male ich, weil eine Farbe mich ruft. Und es gibt Bilder, die male ich, weil eine Geschichte durch mich hindurch will. Dieses Porträt gehört zur zweiten Sorte. Es zeigt zwei Hunde – eine Bracke und einen Labrador – die sich so sehr liebten, dass die Bracke einfach nie woanders schlafen wollte

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